Ed Kurtz

Der Hund will beißen

Ich steckte mir eine Pall Mall an, öffnete die nächste Dose Schlitz-Bier und trat aufs Gaspedal. Ich schaltete den Tempomaten aus. Wozu das Fahren dem Computer überlassen, wenn ich sowieso schon sternhagelvoll war?

Von Austin nach Little Rock sind's knappe fünfhundert Meilen. Ich hatte die Strecke schon ein paar Mal zuvor in ziemlich genau acht Stunden bewältigt. Doch so wie ich jetzt fuhr, würde ich es in sechs schaffen. Ich hatte es eilig, klar. Ich hetzte mitten in der Nacht durch die bewaldete Leere der Grenzregion zwischen Texas und Arkansas und hatte nicht die geringste Ahnung, ob mein kleines Mädchen noch lebte oder schon längst tot war. So oder so, ich würde den Mistkerl büßen lassen.

Ich zerbrach mir den Kopf darüber, wie ich ihn umbringen sollte. An das »Ob« verschwendete ich keinen Gedanken. Könnte durchaus sein, dass er sie mir einfach überlassen und uns beiden nur das Allerbeste wünschen würde. Aber das war mir nicht genug. Der kleine dreckige Bastard musste sterben. Stellte sich nur die Frage nach dem Wie.

Ich entschied mich für: langsam.

Auf halbem Weg zwischen Texarkana und Hope hielt ich an einer heruntergekommenen Tankstelle mit zwei rostigen Zapfsäulen und einem heruntergekommenen Typen hinter einer zersprungenen Fensterscheibe. Dass ein Laden zu dieser Stunde und an diesem gottverlassenen Ort überhaupt geöffnet hatte, überraschte mich, und ich sagte es dem Typen. Er zuckte bloß mit den Schultern und ließ ohne Scham einen quietschenden Furz los. Er nahm mein Geld und gab mir mein Wechselgeld und scherte sich nicht im Geringsten darum, was in der großen, hässlichen Welt außerhalb seiner Bude vor sich ging. Ich beneidete ihn. Das behielt ich aber für mich.

Als die ersten Schilder für Malvern auftauchten, schluchzte ich wie ein kleiner Junge, der von seinem Fahrrad geplumpst war. Der Rotz lief mir aus der Nase. Immer wenn ich zu viel trank, so wie jetzt, neigte ich dazu, emotional zu werden. Aber das war längst nicht alles. Auf meiner Schulter hockte ein kleiner roter Teufel und er flüsterte mir zu, dass mein Mädchen tot und ich der größte Scheißkerl auf der ganzen Welt sei. Als ob ich das nicht selbst wüsste. Dies sei keine Rettungsmission, ich kein Chuck Norris und Mary-Beth zu verdorben für den Himmel, sagte er mir. Falls es denn solch einen Ort überhaupt gäbe. Ich wusste, dass es ihn nicht gab. Alles, was mir blieb, war dafür zu sorgen, dass der Kerl, der ihr das angetan hatte, in die andere Richtung marschierte. Und wenn es auch keine Hölle gab, dann würde ich nur für ihn eine erschaffen.

Ich raste durch Benton und Bryant wie die vier apokalyptischen Reiter und erreichte Little Rock um halb vier morgens, sturzbetrunken und verrückt vor Wut.

***

Sie war ein gutes Kind, meine Mary-Beth... Vielleicht nicht die originellste Grabrede aller Zeiten, aber sie bedeutete mir eine Menge. Ich finde, die Kids werden von Generation zu Generation unausstehlicher. Die meisten Kids ihres Alters sind böse bis ins Mark. Jeden zweiten Tag hört man von irgendwelchen Jugendlichen, die sich gegenseitig abstechen, oder von harten Drogen, die Polizeihunde in dem Schulschrank eines Fünfzehnjährigen erschnüffelt haben. Mary-Beth schwänzte die Schule nach den ersten paar Wochen in der elften Klasse und ging nie wieder hin. Ich setzte sie deswegen nicht unter Druck, obwohl ich wusste, dass ihre Mutter es gewollt hätte. Mir war wohler, wenn sie bei mir zuhause war. Sie hatte Besseres verdient.

Ihren siebzehnten Geburtstag verbrachte sie im Drogenrausch. Keine Ahnung, was sie sich eingeworfen hatte. Am Montag darauf stieg sie in einen Bulli, der von unserem Haus hielt, und verschwand hinter einer schwarzen Wolke aus Auspuffgasen. Hab sie seitdem nicht mehr gesehen.

***

Die Knarre kam aus dem Kofferraum eines Ford Taurus irgendwo in Oak Cliff, Dallas. Ein großer schwarzer Kerl ohne Augenbrauen hatte sie mir verkauft. Der Freund eines Freundes eines Freundes. Es war eine beschissene Jericho 941 Semiautomatik. Keine Ahnung, wo der Kerl sie her hatte. Mein Freund in Austin hatte gesagt, sie würde mich einen Hunderter kosten. Der Kerl in dem Taurus sagte aber dreihundert. Ich handelte nicht. Ich machte keine Einwände. Man streitet sich nicht mit Typen, die israelische Schusswaffen aus ihrem Kofferraum heraus in irgendwelchen Gassen verkauften. Ich drückte ihm die Scheine in die Hand und er gab mir die Knarre und das war's. Der Kerl fuhr weg und ich sah nach, ob das Ding geladen war. Das Ding war geladen.

Auf eine merkwürdige Art und Weise kam es mir vor, als hätte ich der Welt einen riesigen Gefallen getan, als ich die Knarre kaufte. Wenn ich es nicht getan hätte, wäre sie womöglich in die Hände eines Jugendlichen gelangt, der sie dann auf einen koreanischen Schnapsladenbesitzer gerichtet hätte, obwohl der nichts weiter wollte, als seinen Kindern eine gute Zukunft bieten. Aber nun würde sie ein Ziel treffen, das es nicht besser verdient hatte. Und der koreanische Schnapsladenbesitzer konnte weiter sparen, um seine Kinder nach Yale zu schicken.

Hundert Meilen lang hielt ich die Knarre genauso gut im Blick wie die Straße vor mir. Sie lag auf dem Beifahrersitz und stieß hin und wieder gegen die letzte Dose Bier aus meinem Sixpack, als wollte sie mich an ihre Gegenwart erinnern. Das war nicht nötig. Ich wusste verdammt genau, dass sie da war. Um die Wahrheit zu sagen, jagte mir das Teil eine Heidenangst ein. Irgendwo in Ost-Texas sah ich in meinen Rückspiegel das Blaulicht eines Polizeiautos in der tiefschwarzen Nacht aufleuchten. Ich wäre fast gestorben. Das Polizeiauto raste an mir vorbei, aber mein Herz pochte noch eine halbe Stunde lang wie wild.

In einem Kaff namens Hooks schmiss ich die Knarre aus dem Seitenfenster. Ich hoffte, dass dort keine koreanischen Schnapsladenbesitzer mit Zukunftsplänen für den Nachwuchs lebten.

***

Eine Abfahrt nach Westen zum Highway 10 führte mich endgültig heraus aus Little Rock und hinein in ländliche Gefilde. Es war nicht wirklich wie in Beim Sterben ist jeder der Erste, aber man konnte die Abgeschiedenheit förmlich spüren. Allein die Dunkelheit war schon ziemlich unbehaglich. Es gab keine funktionierenden Straßenlaternen, und die wenigen Häuser und Wohnwagen, die sich über die hügelige Landschaft verteilten, schienen ihren Winterschlaf zu halten.

Beinahe hätte ich die Abfahrt nach dem kleinen Diner verpasst. Ich musste scharf bremsen, um die Kurve zu nehmen. Meine Reifen quietschten und schleuderten lose Kieselsteine in den Abwassergraben neben der Straße. Zum zweiten Mal in dieser Nacht schlug mir das Herz bis zum Hals. Ich schwitze, als ich den steilen Weg hinauf zum Highway 10 befuhr und dabei immer wieder silberfarbene Wohnmobile und durchgerostete Autos passierte. Ein Pitbull war an die Stoßstange eines der Autos gekettet. Das Viech bellte mich an, als ich an ihm vorbeifuhr.

Die Straße verflachte gerade noch rechtzeitig, bevor sie abrupt vor einer Baumreihe endete. Links von mir stand ein kleines Schindelhaus mit verrotteten Fensterläden. Die Kirche befand sich gegenüber auf der rechten Seite. Ihre Konturen zeichneten sich im Mondlicht ab. Ich öffnete die Autotür, stieg aus und trat hörbar auf Kiesel. Ich zündete mir eine Zigarette an und betrachtete die Kirche, bis ich zu Ende geraucht hatte.

Fast bereute ich, dass ich die Knarre weggeschmissen hatte.

***

Ich hatte jedoch einen Satz Steakmesser aus rostfreiem Edelstahl in einem Supermarkt in Texarkana gekauft, dazu noch eine Packung Pall Mall, ein Glas Würstchen und ein halbes Dutzend Donuts. Die anderen Sachen brauchte ich eigentlich nicht, aber ich dachte, dass jemand, der mitten in der Nacht einen Supermarkt aufsucht nur um Messer zu kaufen, zu viel Aufmerksamkeit auf sich ziehen würde. Und Aufmerksamkeit konnte ich nicht gebrauchen. Ich aß drei Donuts und ein paar Würstchen auf meinem Weg. Ich schmiss alle Überbleibsel in einen Mülleimer auf einem Rastplatz irgendwo in West-Arkansas. Nur eines der Steakmesser behielt ich. Das größte.

***

An der Ostseite der Kirche befanden sich drei schmale Fenster. Sie waren mit Brettern zugenagelt. Nach dem Äußeren zu urteilen, hatte das Gebäude schon lange nicht mehr als Kirche gedient. Nur ein brüchiges Holzkreuz, das auf dem Dachvorsprung prangte, erinnerte noch daran. Ich konnte noch immer den Pitbull kläffen hören, als ich zum Eingang des Gebäudes lief. Unter meinen Stiefeln knirschten Kieselsteine.

Die morschen Treppenstufen vorm Eingang sahen nicht aus, als würden sie mein Gewicht tragen können. Ich machte einen Satz über sie hinweg und landete mit einem dumpfen Knall auf der Veranda. Im Gebäude zischte Geflüster. Ich sah Kerzenlicht durch einen Spalt an der Tür flackern. Irgendwer stöhnte. Ich fragte mich, wie viele Leute sich im Inneren befanden und was an ihrem Leben so verdammt schrecklich gewesen sein musste, dass es sie an solch einen Ort verschlagen hatte. Ich stieß die Eingangstür auf und wurde augenblicklich in einen klebrigen, nach verbranntem Plastik riechenden Dunst gehüllt. Eindeutig Meth.

Vier oder fünf Kerzen warfen schwaches Licht auf Gesichter, die für mich alle gleich aussahen: matt und dürr und verschwitzt. Eines der Gesichter, das einer Frau, glaube ich, öffnete den Mund und starrte mich an ohne ein Wort zu sagen. Sie hatte noch ein paar ihrer Zähne. Ihre Haut war von Schorf übersät. Es gab keine Sitzbänke mehr in der Kirche, also machten sich die Junkies auf verschmutzten Decken auf dem Fußboden breit. Ich zählte elf von ihnen. Einige waren wach, andere völlig weggetreten. Zwei von ihnen trieben es auf dem Podium wie wilde Hunde. Ich beachtete sie nicht lange, aber ich war mir ziemlich sicher, dass das Mädchen nicht bei Bewusstsein war.

Ein Junkie mit schmierigen, verknoteten Haaren und tiefschwarzen Ringen unter den Augen blickte zu mir hinauf und grinste.

»Bist du 'n Bulle?«, fragte er.

»Ich suche nach Christopher«, sagte ich.

»Bist du 'n Bulle?«, fragte er mich wieder.

Ich schüttelte den Kopf. Der betäubende Gestank des Methamphetamins und der ungewaschenen Körper stieg mir ins Gehirn und vernebelte mir die Sinne. Ich würgte und bedeckte mir den Mund und die Nase mit meiner Hand. Der Typ lachte nur und hielt die Flamme eines Einwegfeuerzeuges gegen eine Glühbirne, die ihm als Pfeife diente. Gierig sog er das Meth in sich auf und wartete eine Minute, bis er wieder ausatmete. Ihm stand die Entzückung förmlich in sein sprödes, leeres Gesicht geschrieben.

»Ja, der Hund will beißen«, murmelte er. »Was hast du für ein entsetzlich großes Maul?«

»Christopher«, sagte ich.

»Er verkauft nicht an Typen, die er nicht kennt.«

»Er kennt mich.«

Der Junkie grinste breit, als seine gelben Augen hinüber zum Podium blickten.

Christopher war gerade mit dem Mädchen fertig geworden. Sie stöhnte leise und verkroch sich in eine Ecke, während er seine Jeans-Shorts nach oben zog. Ich hatte ihn nicht erkannt. Es war lange her.

Ich überließ den Junkie seiner Glühbirnenpfeife und ging längs durch die Kirche, wobei hin und wieder Glasscherben unter meinen Sohlen knackten. Christopher stand auf und wartete dort, wo sonst wahrscheinlich der Altar gestanden hatte. Heilig war an diesem Ort todsicher gar nichts mehr, und auch Vergebung und Erlösung gab es nicht.

»Wie er leibt und lebt«, sagte er mit einer Stimme, die dünner und krächzender als in meiner Erinnerung war. »Ich bin mir verdammt sicher, dass du nicht den ganzen Weg gekommen bist, nur um ein bisschen Stoff zu kaufen.«

»Ist sie hier?«, fragte ich mit verblüffend klarer Stimme.

»Verdammt, ja. Sie ist hier.«

»Lebt sie?«

Christopher neigte seinen Kopf und blickte mich mit schmalen Augen an. »Was zum Teufel denkst du denn? Na klar lebt sie. Herr im Himmel.«

»Ich bringe sie nach Hause«, sagte ich. »Sag mir einfach, wo ich sie finde.«

»Kein Problem, Paps«, sagte mein Sohn mit einem Lächeln. Er deutete mit seinem Daumen auf das arme Ding, mit dem er es gerade getrieben hatte.

»Soll ich ihr zuerst den Arsch abwischen?«

Das war zu viel.

Bis zu diesem Augenblick hatte ich gehörige Zweifel. Immerhin bin ich kein Mörder, und den eigenen Sohn umzubringen ist schlimme Sache, ganz gleich wie verkommen er auch sein mochte.

Aber mit den Zweifeln war es nun vorbei. Ich zog das lange, gezackte Messer aus meinem Gürtel und stürzte mich auf Christopher. Ich rammte ihm die Klinge tief in den Hals. Er hatte keine Zeit zu schreien. Stattdessen brachte er nur ein Gurgeln hervor.

Seine Hände griffen nach dem Messer und zogen daran. Die Muskeln in seinen Schultern und seiner Brust verkrampften, als er es herauszog. Ein großer Schwall Blut schoss aus der Wunde und platsche auf den schmutzigen Boden des Podiums. Erst jetzt bemerkte ich das blau-schwarze Hakenkreuz-Tattoo auf seiner Brust und fragte mich, was es damit auf sich hatte. Dann fiel das blutige Messer aus den zitternden Händen meines Sohnes und landete klirrend vor seinen Füßen.

»Verdammte Scheiße«, hörte ich jemanden sagen. »Er hat Christopher kaltgemacht.«

Ich machte mich auf die Attacke von fuchsteufelswilden Meth-Junkies gefasst, aber nichts geschah. Diese eine sachlich korrekte Anmerkung blieb die einzige Antwort auf meinen Gewaltausbruch. Die erbärmlichen Gestalten, die sich in der heruntergekommenen Kirche verteilten, waren einfach nicht in der Lage, sich den Kopf über so etwas wie einen Mord zu zerbrechen. Sogar das fahle Milchgesicht, von dem die Anmerkung kam, wandte sich wieder der Glaspfeife in seiner Hand zu. Die grauenvolle Szene auf dem Podium schien schon jetzt nicht mehr als eine ferne Erinnerung zu sein.

Christopher sank auf die Knie und fiel hintenüber, die Beine unter ihm verschränkt. Ich schmeckte Salz in meinen Mund und bemerkte, dass ich weinte. Für einige Minuten stand ich nur da und sah zu, wie er verblutete.

Er war der schlimmste Mensch, den ich je gekannt habe. Was wahrscheinlich meine eigene verdammte Schuld war. Was Mary-Beth betrifft, nun, sie war ein gutes Kind. Sogar jetzt blieb sie ruhig und machte keinen Aufstand. Sie legte ihre Arme um die Knie und schaukelte in aller Stille hin und her. Ihre Haare waren rot, ihre bleiche Haut von blauen Adern überzogen. Sie war viel zu dünn. Ihre Mutter hätte sie an den Küchentisch gesetzt und ihr keine Ruhe gelassen, bis sie mindestens zwei Scheiben vom Hackbraten und eine große Portion Stampfkartoffeln gegessen hätte.

Unsere Blicke trafen sich für den Bruchteil einer Sekunde. Dann drehte sie ihren Kopf und blickte beiseite. Ihre Augen waren von derselben dunkelgelben Farbe wie jedes andere Paar Augen in diesem Drecksloch. Ich fragte mich, wie ein Mädchen nur so tief sinken konnte und ihren eigenen Bruder all die Dinge tun ließ, die Christopher ihr angetan hatte. Sicherlich hatten es andere Mädchen viel schlechter gehabt als sie, ohne deshalb gleich in der Gosse zu landen. Vielleicht waren sie einfach nur willensstärker als Mary-Beth. Ich hatte keine Ahnung.

Sie war weder geschockt noch besonders überrascht, als ich ihr mit dem Messer den Hals aufschlitzte und er sich wie ein gähnender Mund weit öffnete. Eigentlich sah sie erleichtert aus, irgendwie so, als ob ich sie vor Schlimmeren bewahrt hätte. Deswegen war ich ja auch gekommen, um sie zu retten. Und sie war nicht tot gewesen, wie es der kleine rote Teufel auf meiner Schulter behauptet hatte. Ihr ging es einfach nicht so gut. Und ich half ihr. Auf eine Art.

Auf meine Art.

Die einzige Art, die ich kannte.

***

Ich fuhr zurück nach Westen. Ich machte keinen Stopp in Austin, sondern fuhr geradewegs durch Texas und New Mexico bis nach Colorado, dann weiter nach Utah, wo die Landschaft so schön ist, wie ich es noch nie zuvor gesehen hatte. Die Welt ist ein herrlicher Ort. Vielleicht nicht immer und überall, aber ab und zu lichtet sich der Nebel und man sieht, wie herrlich sie ist. Verdammt, sogar als mir mein Auto irgendwo im Nirgendwo verreckt ist, konnte ich sehen, wie herrlich dieser große, blaue Planet doch sein konnte. Wenn er denn wollte.

Ich glaube, Mary-Beth hätte es hier gefallen.

Ed Kurtz der Autor von The Forty-Two, A Wind of Knives, Angel of the Abyss und anderen Romanen. Seine Kurzgeschichten wurden in Magazinen wie Thuglit, Needle, Shotgun Honey, Out of the Gutter und Beat to a Pulp sowie in zahlreichen Anthologien veröffentlicht. Ed lebt in Texas, wo er an seinem nächsten Buch arbeitet.

Übersetzt von Heiner Eden.